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  1. Sehr geehrter Herr Paul G van de Kolk,

    da es sehr schwierig ist, im ganzen Internet in die Breite gezogene Bilder von Eisenbahnen zu finden, frage ich Sie hiermit, ob die Benutzung folgendes Bildes:

    für mich genehmigt wird.

    Ich würde mich über eine positive Rückmeldung Ihrerseits sehr freuen

    Mit freundlichen Grüßen
    Florian Hofsäss

    • pgkolk sagt:

      Entschuldigen Sie, dass ich jetzt erst reagiere, habe Ihre Nachricht übersehen; wenn Sie das Bild des VT 08 auf der Brücke meinen, das können Sie benutzen, wenn Sie als Quelle meinen Namen und meine website angeben.
      Wenn Sie an weiteren vergleichbaren Bildern in ähnlichem Format interessiert sind (Z.B. ein Dampfzug im Bahnhof Brügge oder ein Triebwagen VT 11.05 bzw. BR 601), kann ich die Ihnen unter den gleichen Konditionen zur Verfügung stellen. Ich bitte dann um kurze email (p.g.kolk@van-de-kolk.de).

      Viele Grüße
      Paul G. van de Kolk

  2. Ulrich Blömeke sagt:

    Hi,
    Bin vor kurzem in der Gegend gewesen und habe mir die Baustellen voller Neid angesehen. Hoffentlich sind nun die Züge allzeit gut besetzt, damit die Schwarzseher nicht wieder mal Auftrieb bekommen und Projekte be – und verhindern.
    Neid : ich trauere immer noch unserer schönen Almetal von PB nach BÜR hinterher.
    Bl

  3. Michael Minkus sagt:

    Wenn die RB 25 von Köln Hansaring 2016 nach Lüdenscheid kommt ist es auch möglich in Brügge Westfalen in die RB 52 von Lüdenscheid nach Dortmund HBF umzusteigen.

  4. Thomas Klotsche sagt:

    Hallo Herr van de Kolk, auf Grund eines Zeitungsberichts in der „Lüdenscheider
    Nachrichten“ vom 16.03.16, bin ich auf Ihre Webseite aufmerksam geworden.

    Seit frühester Kindheit bin ich ebenfalls Eisenbahnfreund. Bis 1985 besuchte ich die Gesamtschule Kierspe. Seinerzeit fanden auch immer die sogenannten „Projektwochen“ statt. In einem Jahr boten Sie das Projekt „Eisenbahn“ an ! Daran erinnere ich mich noch immer sehr sehr gerne !! Wir besichtigten damals den Hauptbahnhof Hagen, der ja zu Bundesbahnzeiten noch eine „richtige Bundesbehörde“ war. Der damaligen Dienststellenleiter (mit Uniform und Dienstmütze) zeigte uns damals alles und stand und Rede -und Antwort.
    An einem anderen Tag der Projektwoche fuhren wir zum Eisenbahnmuseum
    Bochum-Dahlhausen. Der Höhepunkt der damaligen Projektwoche war natürlich die Fahrt mit dem sogenannten „Dicken Sauerländer“ (VT 601) des BFS. Die Fahrt fand damals an einem Sonntag statt und wir erhielten Freifahrkarten von dem damaligen Vorsitzenden Herrn Reitz (verstorben). Sehr geehrter Herr van de Kolk, wie gesagt habe ich diese Projektwoche noch in allerbester Erinnerung und ich dachte mir, dass ich Ihnen das einfach mal mitteile. Sicherlich können Sie sich auch noch an die damalige Projektwoche erinnern ?! Überhaupt habe ich die Schulzeit auf der Gesamtschule Kierspe in guter Erinnerung ! Mein letzter Klassenlehrer war damals Herr Schöllchen. Leider habe ich zu ehemaligen Mitschülern und/oder Lehrer/innen
    keinen Kontakt mehr.
    Gerne wollte ich nach Abschluss der Schule mit dem Realschulabschluss, mein Hobby zum Beruf machen; zu gerne wollte ich bei der damaligen Deutschen Bundesbahn
    eine Ausbildung absolvieren -bzw. dort eine Arbeit aufnehmen.
    Das hatte aber damals leider nicht geklappt. Ich bin dann bei der zweiten großen
    „Bundesverkehrsverwaltung“ gelandet, habe bei der Bundespost begonnen und bin heute noch immer bei der Post beschäftigt.
    Sehr geehrter Herr van de Kolk, soweit meine kleine „Geschichte“ -bzw. meine
    Ausführungen. Vielleicht ist es für Sie (-nach den viele vielen Jahren) auch ein wenig von Interesse ?! Wenn ja, so würde es mich freuen !

    Ich verbleibe für heute mit vielen herzlichen Grüßen
    Ihr ehemaliger Schüler und Eisenbahnfreund aus Lüdenscheid Thomas Klotsche

  5. Lang, Dieter sagt:

    Als gebürtiger Lüdenscheid kann ich mich noch gerne daran erinnern, wenn die sxhweren Dampflokomotiven in den Bahnhof einliefen. Es rauchte und zischte
    und als Kind konnte man Angst bekommen, wenn die Loks fast bis vor den Prell-
    bock fuhren.
    Einmal passierte es sogar, dass ein Lokführer zu spät gebremst hat oder überhaupt
    nicht, denn die Dampflok überfuhr den Prellbock und kam in Mitten eines dort
    stehendes Kiosk zum Stehen.
    Wenn die Züge heute auch ohne Dampf fahren, so freue ich mich doch sehr darauf ,
    dass man bald wieder durchs Volmetal nach Köln fahren kann. Hoffentlich bald!!!

  6. Iris Schürfeld sagt:

    Sehr schöne eindrucksvolle Bilder. Bin sehr gespannt auf die erste Fahrt zwischen Köln und Dortmund durchs Volmetal

  7. Sehr geehrter Herr van de Kolk!
    Vielen Dank für Ihren gestrigen Vortrag (26.09.2018) über die Eisenbahn(geschichte) im Volmetal! Sehr angenehm überrascht durfte ich zur Kenntnis nehmen, das Sie über ein Foto des Stützmauer-Stellwerks in Kierspe (Kmb!?) verfügen. Könnten Sie dies auf Ihrer hiesigen Webseite für die Allgemeinheit einstellen? Bisher habe ich noch nie im Netz ein entsprechendes Foto gefunden. Ähnliches gilt für das ehemalige Stellwerk Oberbrügge Ost (Oo), welches bereits beim Rückbau auf ein Gleis Mitte der 60er Jahre an der Unterführung Hirschbergweg geschliffen wurde. Wäre schön, wenn irgendjemand auch davon eine historische ‚Nahaufnahme‘ hätte.
    Selber bin ich Aktiver bei der Schleifkottenbahn GmbH Oberbrügge-Halver und seinerzeit beim BFS e.V. der, wie Sie vielleicht wissen, nach der Einstellung des SPNVs 1986 im oberen Volmetal die Bahnsteige in Kierspe und Meinerzhagen über Jahr(zehnt)e für Sonderzugverkehr weiter unterhalten/einsatzfähig gehalten hatte (z.B. durch beinahe jährliches Aufwuchsmähen, Bereitstellen von Strom für die Bahnsteigbeleuchtung sowie häufig genug der heftigen Vermüllung der Kiersper Bahnsteigunterführung entgegen zu wirken, die Sie gestern ebenfalls kurz angesprochen hatten).
    Vielen Dank im voraus für eine Antwort!
    Mit freundlichem Gruß
    Michael Arnold

    • pgkolk sagt:

      Lieber Herr Arnold,

      entschuldigen Sie bitte, dass ich jetzt erst reagiere; habe gerade vorhin unter anderem das Foto des Stellwerks in einen neuen Beitrag eingestellt.
      Mit freundlichen Grüßen
      Paul G.van de Kolk

  8. Ulrich Finke sagt:

    Sehr schön,
    gerne können Sie noch einige Bilder vom Heimatverein Kierspe oder aus meiner privaten Sammlung veröffentlichen.
    Ich freue mich schon auf Ihren Vortrag im Mai 2019.

    Interessenten zur Veröffentlichung der Fotos/Ansichtskarten Seiten können sich gerne an mich wenden.

    mit freundlichen Grüßen
    Ulrich Finke

  9. Michael Arnold sagt:

    Hallo!
    Vielen Dank fürs Einstellen der seltenen Bilder! Noch zum Bild Stellwerk Kmb: demnach war es rechts ein Aufgang zum Obergeschoß als außenliegender überdachter Treppenaufgang, die Abgangtreppe zum (Kohlen-?)“Keller“ heute (Ende 2018) noch nachvollziehbar/wenn auch abgesperrt, links vom ‚Gebäude‘ vorhanden. Darüber hinaus bemerkenswert ist es im Bild nachvollziehbar, das die Anzahl der Fenster (wie bei anderen historischen Stellwerken ebenfalls nachweislich) nachträglich dezimiert wurde… von früher 3 Stück auf der Gleisfrontseite (verblieben nur ein mittiges) sowie auf der nördlichen Stirnseite ein ehemaliges Doppelfenster (wovon nur das gleisseitige belassen wurde). Die Farbe des Putzes in den nachträglich verschlossenen Stellen sowie die Anordnung des Holzfachwerks in den jeweiligen Wänden lassen dies naheliegen… das in ähnlichen Gebäuden auch Doppelfenster an den Stirnseiten belassen wurden, siehe z.B. https://www.entlang-der-gleise.de/Stellwerke/Schalksmuehle-Sf-HP.jpg . Der Rückbau von zahlreichen Fenstern in solchen Gebäuden richtete sich wohl je nach dem wie laut das winterliche ‚Geschrei‘ der jeweiligen Fahrdienstleiter und Weichenwärter wegen aus dem Leim gegangener, undichter und somit zugig gewordener Fenster war(!?) Schade, dass das Gebäude heute nur noch unterhalb der Gleisebene als (aber immerhin massives) Fragment existiert…

  10. Michael Arnold sagt:

    Am 9.07.2019 wurden Teile des historischen Stellwerks Kierspe abgetragen. Zum einen die bisher noch existente Bodenplatte sowie die umgebenden Grundmauern oberhalb dieser ehemaligen gleisplanumsgleichen Fläche. Entweder wird ab heute der ehemalige Keller verfüllt und mit einer neuen Betonplatte versiegelt oder aber (ab 10.07.2019) der gesamte Sockelkorpus des Stellwerks abgetragen(?). Dann müsste allerdings die dadurch geschädigte Stützmauer wiederum komplettiert/neu hochgemauert werden. Man wird sehen…

  11. Michael Arnold sagt:

    Hallo!
    Update zum Rückbau der Fundament-/Sockelreste des ehem. (historischen) Stellwerk Kmb Kierspe (siehe Bild 2): Jetzt ist es leider amtlich. Am 10.07.2019 wurden die auch tiefer gelegenen Bruchstein-Sockelmauern des ehemaligen Stellwerks bis auf Niveau der Volmestützmauer und der darüber gelegenen Böschungsoberfläche/-neigung von einem großen Kettenbagger mit Sortiergreifer abgetragen. Jetzt spätestens wird Gras über das zukünftig optisch nicht mehr verortbare ‚Kmb‘ (exakt am km 35,0) wachsen…