Eisenbahnstrecken, die nicht (zu Ende) gebaut wurden

Am Mittwoch, den 28. April 2021 von 19:00 bis 20:30 werde ich im Rahmen der Werkstatt Geschichte (Veranstaltungsreihe der VHS Volmetal in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Kierspe e.V.) einen Vortrag zu diesem Thema halten.

Je nach Lage wird er als Präsenz-Veranstaltung (Ort wird noch bekannt gegeben), als Kombination von Präsenz-Veranstaltung und Video-Konferenz (via „Zoom“) oder als reine Videokonferenz stattfinden.

Die Zugfahrt endet in den Sträuchern: ein Schnelltriebwagen der DB im Juni 1985 im Zuge einer Sonderfahrt des Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs am Ende der „Unvollendeten“ im Bahnhof Krummenerl. (Foto: Paul G. van de Kolk)

Wenn von nicht (zu Ende) gebauten Bahnstrecken die Rede ist, dann wird vielen die „unvollendete“ Listertalstrecke in den Sinn kommen, die von Meinerzhagen kommend nach 12 km in einem Steinbruch in Krummenerl endet. Diese Strecke als Teil einer Nord-Süd-Verbindung vom Ruhrgebiet ins Siegerland war nicht das einzige nicht realisierte bzw. nicht vollendete Projekt in der Region. Mit Blick auf das obere Volmetal wird der Vortrag sich mit den diversen Streckenplanungen beschäftigen, Interessen und Gründe der Realisierung bzw. Nichtrealisierung beleuchten, die Projekte in den Prozeß des Aufstiegs und Niedergangs sowie der Wiederbelebung des Bahnverkehrs einordnen. 


Im Unterschied zu den letztjährigen Vorträgen wird hier örtlich der Blick erweitert auf Halver, Kierspe, Meinerzhagen und Umgebung; die Präsentationen zu den alten Vorträgen finden Sie hier.

Dieser Beitrag wurde unter Eisenbahn im Volmetal veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.